Der Familienzoff bei den Wollnys spitzt sich zu. Mama Silvia zieht die Reißleine.
Für eines ihrer Kinder sieht sie sich nicht mehr als Mutter.
Seit gut zwei Jahren streitet sich Silvia Wollny mit ihrer Tochter Calantha (24).
Die lebte zwischenzeitlich sogar auf der Straße, bettelte im Netz um Spenden. Hinzu kommt: Silvia kümmert sich seit einigen Jahren um Calanthas Tochter Cataleya (7).
Silvia hat das Mädchen mittlerweile sogar adoptiert. Calantha behauptet, dass sie keinen Kontakt zu ihrer Tochter haben dürfte. Das Verhältnis von Mutter und Tochter ist zerrüttet. Doch jetzt zieht Silvia Wollny, die von einer eigenen Insel träumt, offenbar einen Schlussstrich.
Silvia Wollny ist sauer auf Tochter Calantha
“Man gibt immer sein Bestes, stellt die eigenen Bedürfnisse zurück und versucht, für andere da zu sein. Man bleibt ruhig, hält sich zurück, will keinen Streit – nur Harmonie und Gutes für alle”, schreibt sie in einem Post auf Instagram. Weiter heißt es: “Doch egal, wie sehr man sich bemüht, egal, wie viel Herz man investiert, es scheint nie genug zu sein. Statt Dankbarkeit oder Anerkennung bekommt man Lügen, Enttäuschung und ungerechte Vorwürfe und wird für Dinge verantwortlich gemacht, die man nicht verschuldet hat.”
Silvia Wollny: “Es tut weh”
In dem langen Posting klagt die Mutter: “Es tut weh zu sehen, wie wenig manche Menschen das Gute in einem schätzen. Wie schnell sie vergessen, wer immer hinter ihnen stand.” Sie habe allerdings gelernt, dass nicht jeder Rücksichtnahme verdiene.
Dann setzt die Wollny-Mama zum Kahlschlag an: “Irgendwann reicht es. Menschen, die nicht sehen, wer wirklich für sie da war, die mit Respektlosigkeit und Undankbarkeit reagieren, brauchen mich nicht Mutter nennen!” Sie ist der Meinung, dass sie Ehrlichkeit, Liebe und Anerkennung verdiene. Ihren Beitrag schließt sie mit den Worten: “Wer das nicht versteht, hat diesen Platz in meinem Leben nicht verdient.” Erst kürzlich berichtete eine der Wollny-Schwestern von ihrer Schönheitsoperation.
Andere Wollny-Tochter macht Liebeserklärung
Innerhalb weniger Stunden wurde der Beitrag fast 20.000 Mal geliked. Viele Fans stimmen Silvia zu. “So will ich dich sehen, liebe Silvia, genauso. Ein Mutterherz leidet unendlich, aber irgendwann ist es auch gut”, schreibt eine Userin. Auch liest man: “Ich finde das auch so krass. Ich will nicht wissen, wie weh das im Mama-Herz tut.”
Tochter Sarah Jane Wollny meint: “Du bist eine so unfassbar tolle Frau, Oma und Mama. Du bist immer für alle da, stellst dich hinten an. Du versuchst deinen Liebsten alles zu ermöglichen und stellst dich vor uns, wenn irgendwas ist. Auf dich kann man immer zählen.”